Binäre Optionen Broker Vergleich

Binäre Optionen sind aufgrund Ihrer vielen Vorteile aktuell eines der begehrtesten Finanzprodukte im Markt. Grundlage um Binäre Optionen handeln ist ein Handelskonto, welches Sie bei einem Broker eröffnen müssen. Doch welcher Broker ist der richtige für Sie? Die Konditionen der einzelnen Broker unterscheiden sich stark. Die Brokerwahl sollte von Ihnen gutüberlegt sein. Eine Vielzahl an Kriterien sind dabei zu beachten. Unser binäre Optionen Broker vergleich unterstützt Sie bei der Auswahl. Auf einen Blick können Sie nun alle wichtigen Konditionen der einzelnen Broker miteinander vergleichen. Binaere-Optionen24.de hat alle Broker auf Herz und Nieren geprüft und stellt Ihnen im Ergebnis unserer umfangreichen Textbereiche und Erfahrungen nun das Ergebnis in Form des Binären Optionen Broker Vergleichs zur Verfügung.

Bester Broker im Test
RangAnbieterRegulierungDemoMax. RenditeMax. BonusabsicherungMin. HandelssummeKonto AbZum Anbieter
1 365trading 85% 100% 0% 5€ 100€ zumbroker1 365Trading Erfahrungen
2 bdswiss 85% 10% 10% 5€ 100€ zumbroker1 BD Swiss Erfahrungen
3 24option 89% 100% 0% 24€ 250€ zumbroker1 24Option Erfahrungen
4 iqoption 91% 100% 60% 1€ 10€ zumbroker1 IQ Option Erfahrungen
5 bancdebinary 91% 100% 15% 1€ 250€ zumbroker1 Banc de Binary Erfahrungen
6 anyoption 81% 100% 25% 25€ 200€ zumbroker1 Anyoption Erfahrungen
7 binarycom 100% 20% 15% 1€ 5€ zumbroker1 Binary.com Erfahrungen
8 etx2 85% 35% 10% 10€ 100€ zumbroker1 ETX Capital Erfahrungen
9 optionbit 81% 100% 20% 10€ 200€ zumbroker1 OptionBit Erfahrungen
10 optionfair 85% 100% 15% 25€ 250€ zumbroker1 OptionFair Erfahrungen
11 topoption 85% 100% 10% 10€ 100€ zumbroker1 TopOption Erfahrungen

Warum ein Broker Vergleich?

Auch wenn der Handel binärer Optionen oft einfach aussieht und sich viele der Handelsplattformen die aktuell für den Handel binärer Optionen angeboten werden ähneln gibt es doch signifikante Unterschiede. Ohne unseren Binären Optionen Broker Vergleich würde man Wochen brauchen um alle Informationen und Konditionen zusammenzutragen. Unsere Redaktion hat Ihnen dieser Arbeit abgenommen und sich durch viele Webseiten, AGBs, Bonusbedingungen sehr oft in englischer Sprache gelesen und alle Informationen für Sie kompakt auf einen Blick zusammengestellt. Dabei haben wir unsere jahrelangen Kapitalmarkt-Erfahrungen eingebracht und auch benotet wie die einzelnen Kriterien gemessen an der Branche zu bewerten sind. Das Ergebnis finden Sie in unserem Broker Vergleich.

Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Es gibt eine Vielzahl an Kriterien die in Summe einen guten Broker ausmachen. Dabei ist nicht immer einfach die jeweiligen Angebote gegenüberzustellen und miteinander zu vergleichen. Es gibt allerdings nicht das eine Kriterium. Grundsätzlich sind unsere Ergebnisse aus Testberichte und den daraus gesammelten Erfahrungen eine hervorragende Basis. Alle Konditionen können auch immer nur Momentaufnahmen sein. Die im ständigen Wettbewerb zueinander stehenden Broker ändern sehr oft zu Konditionen und Leistungen was Ihnen als Trader zu Gute kommt. Wir sind dabei sehr bemüht unseren Broker Vergleich dahingehend immer aktuell zu halten.

 

Binärbroker: angebotene Leistungen

Die Broker für Binäre Optionen stellen die Handelsplattform bereit, die daher bestimmte technische Eigenschaften aufweisen sollte. Des Weiteren bieten sie in einem bestimmten Umfang Handelsarten und Assets an. Hier finden sich viele Unterschiede. Bei einigen Brokern ist ein sehr differenzierter Handel mit vielen Optionsarten und zahllosen Assets möglich, in anderen Fällen sind die Möglichkeiten eher eingeschränkt. Hinzu kommen vonseiten der Broker Zusatzangebote wie Marktberichte, vielfältige Ausbildungsangebote (Seminare, Webinare) und eine mehr oder weniger gute persönliche Beratung. Diese Ausbildungsangebote sind bedeutsam, denn sie gehören zum Grundlagenwissen für den erfolgreichen Handel. Jeder Einsteiger in diesen Markt muss diesen theoretisch verstehen und sich zu erfolgreichen Anlagestrategien informieren. Die erworbenen theoretischen Fähigkeiten testet ein Einsteiger am besten zunächst mit virtuellem Geld. Dazu stellen viele Binärbroker ein kostenloses Demokonto bereit, doch das ist nicht selbstverständlich. Daher gehört die Verfügbarkeit eines Demokontos zu den Kriterien beim Binäre Optionen Broker Vergleich.

Zahl der Binäre Optionen Broker

Der Markt für Binäre Optionen ist jung, erst seit dem Jahr 2008 steht diese Optionsart überhaupt Privatanlegern zur Verfügung. Es gab schon seit den 1990er Jahren Binäre Optionen für institutionelle Investoren, die solche Optionen zum Hedging verwenden, doch internationale Finanzaufsichtsbehörden schlossen die Privatkundschaft zunächst von dieser Art der Finanzanlage aus. Im Jahr 2008 schließlich ließ die US-amerikanische Aufsichtsbehörde SEC auf Vorschlag amerikanischer Broker Binäre Optionen für Privatanleger zu, noch im selben Jahr wurden die ersten europäischen Broker gegründet. Diese arbeiteten anfangs unreguliert, weil es keine Lizenzierungsvorschriften für den Binärhandel gab. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt (November 2015) müssen Binäre Optionen Broker nicht zwingend reguliert sein, doch die meisten Anbieter ließen sich inzwischen von einer Aufsichtsbehörde mit entsprechender Lizenz registrieren. Der Hintergrund: Der Markt für Binäroptionen ist heiß umkämpft. Praktisch wöchentlich entstehen neue Broker, deren Zahl gegenwärtig wohl im Bereich von 150 bis 200 Anbietern liegen dürfte. Diese Anbieter versuchen mit Boni und interessanten Konditionen neue KundInnen zu werben, doch die Trader achten vor allem auf eine seriöse Regulierung des gewählten Brokers. Der Wettbewerb findet daher auch über die Lizenzen statt. Gleichzeitig sorgt er für faire Konditionen, die sich vor allem am mehr oder weniger umfangreichen Handelsangebot und an den Renditen ablesen lassen. Gebühren hingegen entstehen beim Binärhandel nicht. Lediglich Auszahlungen von einem Traderkonto können mit Gebühren belegt sein.

Kriterien für den Vergleich von Binärbrokern

Es ist nicht einfach, Binäre Optionen Broker miteinander zu vergleichen. Der einen, perfekten Broker gibt es nicht. Verschiedene Kriterien spielen eine Rolle, die für den Trader mehr oder weniger bedeutsam sind. Vorrangig geht es um folgende Punkte:

  • Lizenzierung und Seriosität
  • Zahl der Assets
  • Art und Zahl der angebotenen Optionen
  • Höhe der Renditen
  • Handelsplattform (Technik, Nutzerfreundlichkeit, Möglichkeiten für den mobilen Handel)
  • Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz pro Option
  • Konto-Arten
  • Bonus-Angebote
  • Ein- und Auszahlungskonditionen
  • Ausbildungsprogramm, Demokonto und sonstige Zusatzleistungen


Diese Konditionen wollen wir im Folgenden näher untersuchen.

Lizenzierung und Seriosität

Trader müssen wissen, dass ein Binärbroker im Gegensatz zu einer Bank keine Lizenz benötigt. Wenn er sie dennoch beantragt und auch erhält, handelt er quasi vorbildlich, wobei die europäischen Broker inzwischen erkannt haben, dass die Kundschaft diesen Punkt sehr stark beachtet. Ein Broker mit Sitz in einem EU-Staat benötigt nur die Lizenz dieses Staates, um nach europaweit einheitlichen Kriterien zu agieren. Diese Kriterien legen die MiFID-Richtlinien der Europäischen Union für die Finanzmärkte fest. Broker mit einer solchen Lizenz gelten damit als seriös, was in der Regel durch ihre Web-Reputation unterstrichen wird.

Zahl der Assets

Es gibt Binärbroker mit 30 bis 40 handelbaren Basiswerten, bei anderen Brokern sind es weit über 200 Werte aus den Anlageklassen Aktien, Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und manchmal auch Anleihen, Pairs und weiteren Indizes (z.B. aus dem Energiesektor). Trader, die auf Vielfalt schauen, werden so einen Broker bevorzugen. Für den Handel genügen allerdings auch weniger Assets, weil nur sehr wenige Anleger gleichzeitig mehr als 30 Werte handeln. Sehr viele Assets sind daher erfreulich, aber nicht unabdingbar für einen erfolgreichen Handel.

Art und Zahl der angebotenen Optionen

Die Optionsvielfalt kann wichtiger sein als die Zahl der Assets. Grundsätzlich gibt es die folgenden Optionen und Zusatzfeatures:

  • Call- und Put-Optionen: Trader setzen auf steigende oder fallende Kurse.
  • Touch-Optionen: Der Kurs muss eine bestimmte Preisschwelle berühren, damit der Trader gewinnt. Bei wenigen Brokern gibt es auch No-Touch-Optionen (der Kurs darf die Preisschwelle nicht berühren).
  • Range-Optionen: Der Kurs muss in einer Preisspanne (Range) enden. Bei wenigen Brokern gibt es auch Out-of-Range-Optionen.
  • Turbo-Optionen: Das sind sehr kurz laufende Call- und Put-Optionen, die nach 15 Sekunden bis fünf Minuten enden.
  • Pair-Optionen: Hier wird die Performance eines Asset-Paares verglichen, zum Beispiel von zwei Aktien oder Rohstoffen.
  • Zusatzfeatures: Early Closure (vorzeitiges Schließen), Rollover (Verlängern), Double Up (Einsatz verdoppeln), Ladder (prozyklisches Aufstocken), Matrix (Szenariovergleich) und weitere

Höhe der Renditen

“Normale” Renditen gibt es auf Call-, Put-, Turbo-, Pair- und Range-Optionen. Sie bewegen sich brokerabhängig zwischen rund 70 - 95 %, einige Broker erstatten im Verlustfall etwas zurück. Auf Touch-Optionen gibt es sogenannte High Yield Renditen von mehreren Hundert und manchmal über tausend Prozent. Es leuchtet ein, dass die Unterschiede bei den Renditen den finanziellen Erfolg des Tradings stark beeinflussen. Dennoch sollten Trader nicht nur auf Renditen, sondern auch auf das übrige Handelsangebot schauen.

Handelsplattform

Es gibt bei den Handelsplattformen von Binärbrokern die drei großen Standardlösungen SpotOption, TechFinancials und Tradologic sowie einige Eigenentwicklungen von Brokern. Diese Technik ist mehr oder weniger nutzerfreundlich, die drei großen Standards sind es durchweg. Sie beeinflusst auch die Optionsarten, weshalb sich Trader hierzu vielleicht informieren sollten. Ein weiterer Punkt betrifft die Möglichkeiten für den mobilen Handel. Gut aufgestellte Broker bieten hierzu kostenlose Apps an.

Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz pro Option

Die Mindesteinzahlung und der Mindesteinsatz pro Option können bei zehn beziehungsweise einem Euro liegen (sehr selten), viele Broker verlangen 100 bis 250 Euro Mindesteinzahlung und rund 25 Euro Mindesteinsatz pro Option. Diese Anforderungen gelten als normal und sollten den Handel nicht behindern. Wer beim Trading etwas erreichen will, muss ein wenig Geld in die Hand nehmen.

Konto-Arten

Einige Binärbroker bieten nur ein Konto mit einer bestimmten Mindesteinzahlung an, viele andere Anbieter differenzieren hier. Es gibt Mini- oder Standard-Konten, Silber- und Gold-Konten, Platin- und VIP-Konten, die mit der Steigerung eine höhere Mindestkapitalisierung erfordern, aber auch höhere Leistungen, Renditen und Boni bieten. Für Trader, die durchaus sehr aktiv handeln möchten, sind solche Angebote interessant.

Bonus-Angebote

Fast jeder Binärbroker bietet Neueinsteigern, aber auch Stammkunden Boni an. Hier lassen sich große Unterschiede ausmachen. Nicht nur die Höhe der Boni, sondern auch die Anforderungen für deren Gutschrift auf dem Tradingkonto variieren stark. Der Bonus wird nämlich nicht verschenkt, er muss im aktiven Handel umgesetzt werden. Einige Broker verlangen nur den 15-fachen Bonusumsatz für eine Gutschrift, bei anderen Brokern ist es der 50-fache Umsatz. Trader sollten die Bonus-Bedingungen vorab studieren.

Ein- und Auszahlungskonditionen

Bei den Ein- und Auszahlungskonditionen geht es einerseits um die möglichen Zahlungsarten und -wege, die vielfältig sein sollten, andererseits um mögliche Kosten. Während Einzahlungen nahezu durchweg kostenlos sind, erheben manche Broker auf die Auszahlungen Gebühren. Manchmal ist eine Auszahlung pro Monat kostenlos, dann entstehen Gebühren von 25 bis 30 Euro, manchmal entfallen die Gebühren für höher kapitalisierte Konten, manchmal entstehen nur Gebühren bei Auszahlungen auf ein Bankkonto. Auch Inaktivitätsgebühren gibt es bei einigen Brokern.

Ausbildungsprogramm, Demokonto und sonstige Zusatzleistungen

Ein gutes Ausbildungsprogramm kann den Tradern sehr helfen. Es kann aus E-Books, Texten und Videos auf der Plattform, aus Seminaren und Webinaren bestehen. Letztere gelten als sehr wertvoll, weil sie das Tradinggeschehen unmittelbar mit einbinden. Gute Broker bieten zusätzlich ein kostenloses und im besten Fall zeitlich unbegrenztes Demokonto an. Zusätzlich können Trader eventuell auf eine persönliche Beratung durch einen Accountmanager und auf Tradingsignale per SMS hoffen.

 

Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen?

Private Anleger können auf der Plattform eines Binäre Optionen Brokers sehr einfach vom heimischen Rechner oder vom Smartphone aus mit Optionen handeln. Diese Optionen heißen “binär”, weil sie nur zwei Möglichkeiten zulassen: Der Trader gewinnt entweder einen vorab festgelegten Betrag, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt, oder er verliert seinen Einsatz. Das Ereignis bezieht sich auf die Kursbewegung eines Basiswertes aus den Anlageklassen Aktien, Rohstoffe, Aktienindizes, Forexwerte und manchmal auch Anleihen oder Assetpaare (Pairs). Der Basiswert kann steigen oder fallen, er kann eine bestimmte Preisschwelle berühren oder in einer Range enden. Der Handel auf der Brokerplattform ist bei einer stabilen Internetverbindung von jedem beliebigen Ort aus möglich. Die Binäre Option muss prinzipiell nur eingebucht werden, anschließend kann der Anleger auf den Ablauf warten. Er muss den Kurs im Gegensatz zu anderen Anlageformen nicht zwingend beobachten. Allerdings gibt es eine Reihe von Zusatztools wie das vorzeitige Schließen der Option (wenn sie im Gewinn notiert), das Verlängern der Laufzeit oder auch das Verdoppeln des Einsatzes, die eine Kursbeobachtung vorteilhaft erscheinen lassen. Zwingend ist sie allerdings nicht. Das macht den Binärhandel viel einfacher als jede andere Anlageform.